Swantje Roersch | Blog
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8.1 Bier auf Wein, das lass sein – pack lieber Schuhe rein!

Erst mal geht’s jetzt weiter mit dem neusten „Aufgemöbelten“. Keine Ahnung, was ihr für einen Tick habt (oder vielleicht habe ich sogar eine Ahnung). Jedenfalls hat jeder einen Tick. Oder gleich mehrere. Wenn man auch meinen einen Tick als Schaffens-Wut deuten könnte, so siedelt sich der nächste doch eher in der Region meiner Füße an. Ich spreche von Schuhen! Auch wenn durch die Anzahl keine Rekorde gebrochen werden, so brauchen sie doch alle einen Platz und ein „Dach über dem Kopf“. Eine kleine Garage, wo sie abends parken können, um sich von Jogging-Ausflügen, Shopping-Tripps oder einem anstrengendem Arbeitstag ausruhen können – eben eine Regenerations-Garage.

Diese Regenerations-Garage ist nun aus heiterem Himmel aus ein paar alten Weinkisten entstanden, die keine Chance hatten, ihrem Wunsch nachzukommen, Nachttische zu werden. An dieser Stelle muss ich jedoch einmal für Patentante und -onkel dieser Schmuckstücke werben und stifte euch doch wärmstens an: Kauft euren Wein beim Top Shop. Beim Top Shop bekommt ihr neben allem, was in flüssiger Form eurem Gaumen schmeichelt, vor allem den besten Wein. Ihr werdet nett vom Strak’schen Personal beraten und seid in jedem Fall schnell da, wenn ihr sowie „mal eben“ in die Kieler Innenstadt wollt (Holstenbrücke 30 – Bootshafen). Nun ist aber auch gut mit Werbung, kauft da einfach 🙂

Schaut euch einfach das Ergebnis an. Bis gleich!

 

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Das Mega-Update 8.0

Ja, ja, … August, wie die Zeit vergeht. Da freut man sich gerade noch über seinen Abschluss und „Schwupsdiewups“ ist der ganze Abi-Volljährigkeits-Neue-Wohnungs-Tausend-Nebenjobs-Studium-fängt-bald-an-Trubel auch schon wieder um – oder man befindet sich eben mitten drin. Ein wahrer Triathlon aus den Gängen zu irgendwelchen Ämtern oder Instituten, dem Arrangieren von neuen Möbeln oder gleich ganzen Küchen und gleichermaßen dem Nachbereiten des 08. Augusts und seinen Folgeerscheinungen und dem Vorbereiten meiner bald beginnenden Verwandlung von der Schülerin zur hoffentlich erfolgreichen Kommunikationsdesignerin.

Nun, wie auch immer: Es ist eine ereignisreiche (und wie hat irgendein schlauer Mensch mal gesagt?) wohl auch erfahrungsgeschwängerte Zeit, die dieser Marathon produziert. Und eben jener Marathon wird sich wahrscheinlich auch hier im Blog wiederspiegeln – so die Prognosen der Autorin.
Los geht’s! 🙂

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Von der Laune zum Bäume-Ausreißen

Ja, liebe Leute, es ist tatsächlich wahr: Wir haben unseren Mietvertrag für eine neue Wohnung. Wie könnte es da anders sein, dass die Laune weit über Wolke7 Einzug hält. Es ist alles wunderbar.

Bäume ausreißen könnte ich auch – muss ich ja aber gar nicht: Abgesägte Äste und CO. liegen ja wild verstreut in fast jedem Park herum. Keine Frage, dass man da die Chance am Schopfe ergreift und sie fix nach Hause trägt UND… einer neuen Garderobe das Leben schenkt. Schnell noch ein paar Holzscheite angebohrt, sodass sie deine Jacke tragen, und ein paar Vögel geweißelt, sodass sie auf deine Jacke aufpassen – FERTIG!

Fertig bin ich auch – mit den Nerven. Nicht nur dass immer mehr Möbel den lang beredeten aber bis jetzt immer weit entfernt gewesenen Auszug vorausdeuten, nein, er wird bald öffentlich, amtlicht und unabdingbar. Dann werde auch ich, meines Zeichens Küken und geweißeltes Nesthäkchen des elterlichen Baus, flügge und stehe auf meinen eigenen wohlgeformten Kükenbeinen.

Doch so sei es. Wie es immer so ist, habe auch ich ein lachendes und ein weinendes Auge und kann mich meiner Vorfreude nicht freisprechen. Unten die nicht-ausgerissenen Bäume – gehabt euch wohl! Bis dann!

 

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Verliebt gekocht!

Man kennt das ja: Wenn die Suppe versalzen ist, sind die, die den Kochlöffel schwingen verliebt – so heißt es. In die neuen Babynahrungsgläschen alias Gewürzbehälter, die sich an mein altes IKEA-Regal verirrt haben (komischer Weise hat die da auch noch irgendjemand festgeschraubt), kann man sich auch gut verlieben.

Praktisch ist das Ganze auch: Es nimmt keinen Platz weg, man schraubt das Gläschen ab, das man braucht und schraubt es später einfach wieder ran – ganz nach dem Opa-Schrauben-Aufbewahrungsprinzip. Toll diese Opa-Ideen!

Gemütlich finden es in diesem Regal auch Müslischüsseln und Eierbecher!

 

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Die industrielle Revolution

Staub in der Luft, ein Geruch von Lack und von frisch gesägten Holzstämmen… und doch befinden wir uns weder im 18. noch im 19. Jahrhundert. Dies ist eine industrielle Revolution der anderen Art. Ja, der Wald in Form von Holzscheiten wird von der Industrie in Form einer kleinen Europalette fast erdrückt. Der Mensch gegen die Natur – so eine typische lyrische Interpretation aus eben jener Zeit.

Ja, und dann um das Paradoxon Industrie und Wald noch zu erweitern, bekommt der Tisch durch individualisierte Zahlenfolgen und die Kombination aus weiß und blau/grau noch einen schönen maritimen Stich verpasst.

Und trotzdem ist es nur einn harmloser Tisch, der sich in unserem Wohnzimmer jeglicher Interpretationen entziehen wird und auch einfach nur mal Tisch sein darf. Materialliste: vier Holzscheite (auf eine Länge gebracht), eine kleine Industriepalette, die Rückwand eines großes Bilderrahmens und Farbreste.

Na ja wie auch immer – schaut’s euch an!

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Neues Heim, Glück allein?!

Das hätte ich fast vergessen! Das wohl noch aktuellere Thema ist ja dann doch wohl unsere derzeitige Wohnungssuche. Und: es wird nicht im Hamburg gesucht, sondern – wie könnt’s auch anders sein bei diesem erfolgreichen, talentierten, gutaussehendem… na ihr wisst schon, bei diesem Handballspieler eben – wir bleiben in Kiel. Jedenfalls, wie es derzeitig aussieht, und ich nehme täglich die Pilgerfahrt nach Wandsbek auf mich.

So weit dazu. Allerdings werden wir trotzdem neue vier Wände zu schnuppern bekommen – vorausgesetzt dem, wir finden unsere Traumwohnung. Es scheint fast wie die Suche nach einem Mann – der typische Kindheitstraum vom Prinzen und vom Schloss. Ein Lusftschloss. Wenn man den Prinzen allerdings schon hat – da kann ich mich wohl glücklich schätzen – wird das Schloss nur noch ein Klacks! Also wohl auf, es geht weiter. Und es soll nicht – wie es sich für eine Prinzessin gehört – der Schlossgarten, sondern viel mehr die Ecke Südfriedhof oder Schreventeich werden. Für Anregungen und Tipps habe ich ein unglaublich offenes Ohr. Wenn ihr keine habt – nun, dann müsst oder viel besser dürft ihr wohl als Entschädigung beim Umzug mithelfen.

Bis dahin seht ihr mich am Telefon, bei Besichtigungen, auf Möbelsuche und am „Schnäppchen schlagen“!

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A(U)STrein das Ganze! – Update 0.7

Hey, ihr Lieben! Hier gibt’s noch mal das Aktuellste des Aktuellsten.

Meine neue aber auch sehr kurzweilige Errungenschaft: der Aushilfejob in der Boutique AUST. Neu, weil ich erst seit letzter Woche das Vergnügen habe, und kurzweilig, weil ich diesen Job während des Studiums zeitliche nicht wahrnehmen werden kann (da spielen die Öffnungszeiten der Holstenstraße nicht mit). Wo wir gerade dabei sind, muss ich dann auch gleich mal einen dicken, fetten Irrtum klären: ES HEIßT NICHT MEHR URSULA AUST! Und das schon seit 15 Jahren nicht mehr. Ein italienisches Flair ist eingezogen: Collezione d‘ Italia (nein, nicht Calzone – wir sind hier nicht im Restaurant), was so viel heißt wie „italienische Kollektion“. Außerdem wurde vor drei Jahren auch die Filialie „Holstenstraße“, in der ich jetzt arbeite, umdesignt in den Shabby-Look. Also wenn überhaupt: Holstenstraße 34-36!

Also kommt mich doch mal besuchen (ist auch viel runtergsetzt im Moment). Bis dann!

Zur Website von AUST Fashion

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Vita-Update 0.6

So, mal sehen, dass wir ab und zu auch mal wegkommen von den künstlerischen Ergüssen.

Im Moment ist mein Leben zugleich von Spannung und Entspannung bestimmt – ja, die Mischung machts. Wundervoll. Wie die Harmonie von Antagonist und Agonist in einem Muskel. Die Entspannung sieht dabei folgendermaßen aus: Dänemark (past), Kieler Woche (present), und Türkei (future). Speisen, pennen, Alkohol = Spa :). Die Spannung hingegen ist das Warten auf zukünftige Dinge, die da kommen, mein Bemühen um kleine Jobs und ein Stipendium und die Vorfreude auf mein Studium an der KW. Ja, ich befinde mich zwischen zwei Stühlen. Aber auch der Podex braucht mal ein wenig frische Luft.

In diesem Sinne: Runter von der Couch und bis dann!

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Koffer sind mir (R)egal…

Und schon wieder hat der Kreativ-Schock zugeschlagen…

Diesmal: Ein Kofferregal. Schnipp, schnapp Deckel ab, dann ein bisschen säge, säge und lackier und schon erhält man ein praktisches Kofferregal zum aufhängen…

So langsam wird das hier echt zu „Schöner Wohnen“. Na ja, kann man ja zur Not alles auf das zukünftige Heim beziehen 😉

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Ist das Kunst oder kann das weg?

Ach ja, und da ich ja jetzt bald nicht mehr das HGG besuche gibt’s noch mal für jeden, der unbedingt was zu meiner neuen Schule hören/lesen/sehen will hier den Link zur entsprechenden Website:

Kunstschule Wandsbek

An der Schule werde ich über 6 Semester meinen Bachelor in Kommunikationsdesign machen.

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