Swantje Roersch | Blog
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Aufgepasst: Stilvoll!

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Dieses Bild zeigt meine neuen Lieblinge! Ich bin seit neustem den Keramik-Aufbewahrungssystemen verfallen. Und auch wenn sie – ja, da gebe ich euch recht – wirklich ein wenig unpraktisch sind, was die Faktoren Einstauben und Platzverbrauch angeht, so haben sie doch mein Herz gewonnen. Und auch wenn ich keine Müslischüssel brauche wo „Cereals“ draufsteht, so sind doch Dosen für Zucker, Reis, Kekse und CO. wirklich cool!

Vielleicht wird diese Utopie bald Wirklichkeit!

Und die Dinger gibt’s in dem Shop, der mir ebenso ans Herz gewachsen ist:

Hier geht’s zu meiner neuen Schnappsidee von BUTLERS!

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Aus Müll mach Möbel…

Hallo ihrs!

Es folgt nun mein zweiter Eintrag! Auch wenn ich gut erreichbar für alle bin, es gibt was Neues. Nichts Weltbewegendes. Aber das erste Möbelstück, das hoffentlich in unserer vermeintlichen Wohnung Platz finden darf: ein Tisch!

Man könnte ihn einen „Trash-Tisch“ nennen, wenn man will. Das ganze fing an… auf dem Sperrmüll! Scheinbar eine alte Werkbank sprang mir eines Nachmittags ins Auge und in meinem mehr oder weniger kreativen Hirn regten sich die ersten Ideen zu dem schäbigen Ding. Dann passierte Folgendes:

1. Ich montierte die morsche Tischplatte ab (dies kostete mich schon größte Anstrengung, da der Tisch unter anderem auseinander zu brechen drohte).

2. Ich entfernte eine der Tischseiten, die die Beine verbanden. Aus dieser Tischseite sollte eine Schublade entstehen, das stand fest.

3. Ich fixierte die restlichen drei Seiten inklusive Beine mit dünnem Holz als Tischplatte (diese war leider zu kurz, da auch vom Sperrmüll) und setzte außerdem eine Spanplatte in einigem Abstand unter diese, damit darauf die Schublade abgelegt werden könnte.

4. Weil die Tischplatte zu kurz war, musste ich die beiden Tischbeine nun irgendwie verbinden. Dazu dienten mir zwei Wein-Geschenkboxen.

5. An die abgesägte Tischseite (s. 2.) setzte ich ebenfalls eine solche Box. Fertig war die Schublade.

6. Auf die Tischplatte (weiß lackiert) kam nun noch eine dunklte Plexiglasplatte, die Beine und Seiten des Tisches bekamen einen hübschen und weichen Schliff, die Kästen sowie die Schublade wurden weiß lackiert und diese erhielt noch zwei Knäufe (BUTLERS, 2,95 Stk.).

Fertig ist der gemütliche, kleine Esstisch für zwei oder ein kleiner Tisch für Sonstiges. In den Kästen auf dem Tisch lassen sich Stifte, Pfeffer und Salz, Servierten oder sonst was unterbringen.

Hier das fertige Stück:

Das war’s erst mal zum Tisch. Bis dann! 🙂

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Auf die Plätze, fertig,…LOS!

Hallo ihr Lieben,

ich wage es tatsächlich: Den Schritt aus der Kinderwiege. Noch stecke ich natürlich im Abitur und den Weg in die Ferne (Hamburg) werde ich erst in einigen Monaten wagen, doch ich halte es für durchaus sinnvoll, schon einmal damit zu beginnen, euch auf dem Laufenden zu halten. Der Blog ist dafür gedacht, euch immer mal wieder auf den neusten Stand zu bringen, was bei mir so los ist. Und da ich weder 30 Telefonate an einem Tag führen kann und möchte, noch euch das Gefühl geben will, hinter dem Mond zu leben und ganz nebenbei so die Möglichkeit bekomme immer mal wieder ein paar witzige Sachen zu schreiben, fand ich den Blog eine gute Idee.

Und nun noch einmal die Info für alle, bis zu denen es noch nicht durchgedrungen ist: Ich habe einen Studienplatz in Hamburg bekommen. Ich werde dort Kommunikationsdesign studieren und höchstwahrscheinlich auch dort wohnen. BUMM, jetzt ist es raus!

An die von euch, die nicht so vertraut sind, mit der Informationsform eines Blogs: Ihr schafft das! So schwierig ist es gar nicht. Rumklicken, lesen, kommentieren, ausprobieren!

Das ist nun mein erster Eintrag. Ich hoffe, es folgen etliche weitere und dass ich immer einen Anlass finde, euch zu berichten. Ciao

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