Swantje Roersch | Blog
18953
blog,paged,paged-4,ajax_fade,page_not_loaded,,select-theme-ver-3.7,wpb-js-composer js-comp-ver-5.1.1,vc_responsive
 

Lahme Feier? Nie im Leben!

Kennt ihr das auch, wenn man es einfach wahnsinnig nötig hat, zu feiern? Dann ist keine Zeit… oder kein Geld… oder kein beides. Und am besten ist man noch müde von der Woche oder fertig von der Arbeit. Doch das darf nicht zählen! Wenn wir das Gefühl bekommen, wir hätten nichts mehr zu feiern, ist da was faul. Hunger kommt vom Essen, also rauf auf die Tanze!
Und dann entsinnt man sich der schönen Feste im Sommer, als der Himmel im Tonpapier-Blau und die Sonne in Kuschel-Warm auf die Erde strahlte und Musik in den Ohren lag. Und dann krallt man sich seinen Kram, macht sich frisch und tanzt in die kalte Welt hinein!

Oben seht ihr Einladungskarten zu einer legendären Feier, das Ergebnis stundenlanger Arbeit und der Weg zu einem kongenialen Abend!

0

Boom Tomorrowland 2015

Und schon gibt es das nächste Projekt aus der 3D-Werkstatt. Normalerweise stehe ich ja darauf, wirkliche reale drei-dimensionale Projekte umzusetzen, aber in diesem Fall ist das Ganze dem Auge nur vorgegaukelt. Ich muss immer wieder feststellen, dass wir in unserem Beruf fast alles auf einer zwei-dimensionale Ebene aufbauen oder zumindest wieder in die zweite Dimension zurück wandeln. Für meinen Teil habe ich mir vorgenommen, meine Vorliebe des Haptischen und Faltbaren weiterhin auszuleben und neben den virtuellen 3D-Projekten reale Projekte zum Anfassen zu meinem Thema zu machen.

0

Titelstory: Meine Zukunftsvision

10 Jahre sind eine lange Zeit. Was in 10 Jahren ist, kann wohl niemand mit Gewissheit sagen. Wir können Prognosen anstellen, Vermutungen in die Welt setzen oder Wahrscheinlichkeiten abwägen. Aber letzten Endes ist und bleibt das, was wir vermuten, in 10 Jahren zu sein, eine Vision.

Was bist du in 10 Jahren, was willst du in 10 Jahren erreicht haben und wo willst du in 10 Jahren sein? – mit diesen Fragen mussten wir uns zu Beginn unseren Editorial-Unterrichtes auseinandersetzen. Aufgabe war die Erstellung eines Covers, das uns in 10 Jahren darstellt.
Ich habe meinen ganz eigenen Weg gefunden, mit der Thematik umzugehen. Schließlich wissen wir nie, welche Türen sich noch auftuen mögen und durch welche uns das Schicksal verschlägt.
Ihr findet das vollständige Projekt auf der entsprechenden Portfolio-Seite.

 

0

Cinema 4D – der Schlüssel zum Parallel-Universum

Diejenigen von euch, denen unsere Möglichkeiten durch Programme nicht so geläufig sind, würden sich wundern – nichts ist, wie es scheint. CGI – Computer Generated Images – sind unsere Gegenwart und unsere Zukunft. Allein vom Kostenaufwand rentiert es sich, einen 3D-Profi einige Stunden in die Tasten hauen zu lassen, anstatt ein Shooting auf die Beine zu stellen. Die Arbeit mit solchen Bildern ist flexibler, freier, einfacher und schneller. Uns wird eine ganze Welt vorgespielt, seien es Zahnpastatuben, Wohnräume oder Filme, die wenigsten Aufnahmen in unserem Umfeld sind komplett aus dem Nichts erschaffen, nach einem Vorbild erstellt oder mindestens unheimlich stark nachbearbeitet. Das ist natürlich auch Teil unseres Studiums.

Begibt man sich in ein neues Programm, begibt man sich erst mal auf wacklige Beine. Aber: Neu ist immer besser und deshalb sollte man alle neuen Skills, die man sich mit einem Programm aneignet, mit offenen Armen empfangen.
Meine ersten Gehversuche startete ich mit dem Entwurf dieses sparsam möblierten Loftes. Na ja, es ist eben noch kein Meister vom Himmel gefallen. Es werden noch einige Projekte in 3D-Optik folgen und ich werde mein bestes tun, fitter im Umgang mit dem Programm zu werden, sodass ich vielleicht schon bald ganz frei los laufen kann.

0

Volle Kraft voraus in ein neues Jahr!

Natürlich habe ich mal wieder Winterschlaf gehalten, um im Hafen ein wenig vor Anker zu liegen und die Sturmschäden des Jahres 2014 zu reparieren. Doch nun heißt es bald wieder Segel setzen.
Ein neues Jahr beginnt und es ist Zeit, seine Blicke in die Gewässer schweifen zu lassen, die da vor unserem Schiff auf uns warten. Da wäre zum einen die Abschlussarbeit, die ich ab April in Form eines Projektes absolvieren werde. Natürlich habe ich schon einige Ideen, weiß aber somit auch schon, wie viel Arbeit da auf mich zukommen wird. Und vorher muss auch noch das 6. Semester abgeschlossen werden und das dürfte ebenfalls noch mal eine relativ stressige Angelegenheit werden.

Und dann ist da natürlich noch mein Abschluss selbst, der da kommen wird, wenn die Sommertage wieder kühler werden – so gegen Ende August. Und dann? Tja, den Rest dieses Ausblickes kann ich nicht mit gewissen Worten füllen. Ich habe so viele Reiserouten vor mir liegen, die mein Schiff nehmen könnte – sonnig, heiter, stürmisch – dass ich noch nicht zu wählen vermag. Nur eines weiß ich ganz bestimmt: Es geht volle Kraft voraus in ein neues Abenteuer!

(Oben seht ihr übrigens eine Illustration die ich im Auftrag für ein Geburtstagsgeschenk angefertigt habe.)

 

 

0

Pflichtprogramm für jeden Kreativen!

Yeah – das 6. Semester nimmt seinen Lauf und beschert uns lauter Freude und neue Freunde. Neulich durfte ich dem guten alten Stress mal wieder kräftig die Hand schütteln, dann habe ich Bekanntschaft mit der Dame Pausenlos gemacht und schließlich war mein neuer Bekannter der Hinterherhänger auch mit von der Partie. Die Zusammenkunft dieser Herrschaften ist nicht nur eine Verschwörung sondern gerade zu eine Ausgeburt der kreativen Bodenlosigkeit.

Wir können alle von Glück sagen, dass dieser Herbst uns noch so viel Sonne und Wärme beschert hat und so manchem mit schönen Stunden diese Geister austreiben konnte.

Abgesehen von diesen unheilvollen Gestalten, kann ich aber auch einen sehr viel angenehmeren und ruhigeren Zeitgenossen meinen neuen Begleiter nennen. Ich gebe zu, in Gänze verschlungen habe ich ihn noch nicht. Doch die Seiten, welche ich schon lesen durfte und die vor aufkommender Selbstreflexion und Verständnis nur so sprühen, erregen in mir ein Verzücken.

»Kreativität aushalten – Psychologie für Designer« ist nicht nur ein delikat gestaltetes sondern auch ein wirklich sehr hilfreiches Lesewerk. Es überzeugt mich durch eine annehmbar geringe Seitenzahl und eine durchdachte raffinierte Struktur. Alle ungeklärten Phänomene, auf die junge wie wohl auch alte Mitglieder unserer Branche treffen, scheinen aufgelöst und erklärt zu werden. Ich bekomme das Gefühl, der Autor hätte mich ein paar Wochen lang beobachtet, alles fleißig notiert, ein paar Tage lang darüber gebrütet, Fachliteratur studiert und mir dann einen schlüssigen Antwortbrief mit einem dunkel blauen Umschlag und neon grüner Schrift geschickt.
Arbeitsprozesse, Kreativität, Stress, Zeitmanagement – man identifiziert sich wahrscheinlich gerade deshalb in einem so hohen Grade mit den geschriebenen Sätzen in diesem Werk, weil sie den Nagel unseres gestalterischen Alltags dermaßen auf den Kopf treffen, dass es eine wahre selbstreflektionierende Gehirnerschütterung zur Folge hat.

Aber um nicht zu viel vorwegzunehmen, bitte ich euch, dieser schmalen Rezension zu vertrauen und euch selbst in die Seiten dieses kleinen oder großen Helferleins zu werfen und es als Möglichkeit zu sehen, aus dem vielleicht stressigen Hier und Jetzt zu fliehen – und sei es nur, weil ihr euch die Zeit nehmt, um dieses Buch zu lesen.

0

Das 6. Semester – jetzt geht’s an’s Eingemachte!

Es geht hier endlich wieder voll rund! Ich habe neue Kraft und Motivation geschöpft und meine Finger zittern in Vorfreude auf neuen kreativen Schabernack!

Das 6. Semester: Art Direction, Portfolio Unterricht, Editorial, 3D-Design, After Effects und Flash. Es wartet auf uns, empfängt uns mit offenen Armen, wissend, dass es zu weiteren grauen Haaren auf unseren kreativ durchtriebenen Köpfchen beitragen wird, und hämisch grinsend in der freudigen Erwartung, uns das Letzte abzuverlangen. Es umkreist uns wie ein hungriger Hai seine Beute. Es zeigt sein zuckersüßes Lächeln und verwöhnt uns mit neuen Fächern und ganz neuen Programmen und Skills – wahrscheinlich nur, um am Ende des Halbjahres mit seinen Deadline wütigen Zähnen und dem zermalmenden Kiefer der nahenden Abschlussprüfung zu zerreißen.
Ich bin gespannt, wie wir uns verstehen, das 6. Semester und ich. Wir alle durften uns schon an seinem ersten Eindruck ergötzen und müssen nun schauen, wie wir mit ihm klarkommen. Letzten Endes ist und bleibt es ja beruhigender Weise eines von vielen und vor allem das letzte der Reihe. Es folgt noch das 7. Semester – ein wilder Gefährte. Und doch einer, mit dem wir ganz allein klarkommen müssen. Ein Semester, dem wir alleine und Auge in Auge gegenüberstehen und irgendwie auch uns selbst. Bis dahin aber lasst es uns aufnehmen mit unserem jetzigen Begleiter. Und vielleicht, wenn wir uns zusammenraufen und uns unseres kreativen Genies besinnen, stampfen wir es mit lautem Gebrüll in den Boden!

0

Sonne in meinem Kopf

Lange war hier tote Hose – aber das ändert sich jetzt dank einer wundervollen Neuigkeit! Nicht bloß, dass ich jetzt endlich ins lang ersehnte 6. Semester komme, ich wurde dazu von meiner Uni, der Kunstschule Wandsbek, ausgezeichnet.

Ja, das tut gut! Man arbeitet und arbeitet und arbeitet und– … arbeitet! Und irgendwann zieht das Gemüt zu wie ein Himmel kurz vor einem schrecklichen Gewitter. Aber Folgendes ist eine Tatsache: Es ist nicht immer gutes Wetter. Und das ist gut so. Was wäre die Sonne schließlich ohne den Regen? Nichts. Man wüsste sie nämlich nicht zu schätzen.

Und so durfte ich vor wenigen Tagen betrachten, wie meine eigene Sonne sich durch die Wolken am kreativen Himmel kämpfte und mich mit ihren Strahlen erfrischte. Ich wurde Studierende des Monats. Ich bekam Besuch von der PR-Abteilung meiner Uni und verbrachte mit ihnen einen netten Vormittag in unserer Wohnung.

Schließlich ist diese Nachricht eine solch strahlende Freude, dass sie mich geradezu auflädt mit Energie. Ich sonne mich nun wohlverdient ein paar Tage in ihrer Wärme und sauge ihre glücksstimulierende Wirkung in mich auf.

Eine Sommerbräune bekomme ich davon leider nicht. Dafür aber einen Motivationsschub, der sich gewaschen hat!

0

Knud O’Hara – war es Selbstmord?

Kiel. Blog-Leser der jungen Frau Knud O’Hara fanden kürzlich leere Seiten und eine verstörend neu aufbereitete Facebook-Seite vor. Auch nach gründlicher Recherche schien das Pseudonym verdächtige Phänomen sich bis auf einige Spuren im Web in Luft aufgelöst zu haben.
Nach Aussage einer verlässlichen Beteiligten sei es weder Mord noch Selbstmord gewesen. Die Spekulationen, sie wolle dem Ganzen ein schnelles Ende bereiten, ließen sich problemlos aus der Welt schaffen.
Augenzeugen bestärkten die Annahme, dass sich die junge kreative Bloggerin trotzdem noch im Web aufhalte. Sie sei für ihre Freunde und alle, die sich an ihrem Leben beteiligen wollten, immer da und freue sich über eine rege Teilnahme an ihrem Schaffen, bestätigte eine anonyme Quelle. Unter dem Namen Swantje Roersch wolle sie ihrem kreativen Leben einen ganz neuen Sinn verleihen. Ob der plötzliche Namenswechsel dem seriöseren Auftritt oder einer besseren Zuordnungsmöglichkeit dient, sei allerdings noch unklar.
Schließlich seien weitere Anfälle von der Knudschen-Schizophrenie nicht auszuschließen, die Verantwortliche habe sich aber im Griff und wage nun auf swantjeroersch.de einen Neuanfang.

0

Time To Say Goodbye…

Und schon sind fast 15 Monate ins Land gegangen seitdem ich bei buchner angefangen habe! Werkstudentin zu sein war super, auch wenn ich nicht so häufig in der Firma war, wie ich es gerne gewesen wäre, weil ich tagsüber nach Hamburg zur Uni musste. Aber im Zug und von zu Hause lässt sich auch wunderbar abreiten. Ja, das war wahrlich eine tolle Zeit, mit einem tollen Team und jeder Menge Arbeit! Ich habe mich viel mit den Themen rund um die Praxen auseinandergesetzt und hier könnt ihr gerne mal ein bisschen stöbern, um was es bei der Arbeit so ging!

Ich werde sicherlich in den kommenden Wochen versuchen, alles, was dort in meiner Mitarbeit entstanden ist, für ein Portfolio aufzubereiten, sodass ihr auch dort bald Einblicke bekommt!

Jetzt werde ich mich neuen Herausforderungen stellen – und ich werde euch schon bald darüber berichten!

0