Swantje Roersch | Christian Friedrich
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»Wir würden das hier nicht machen, wenn wir nicht so einen Bock drauf hätten!«

Es war im Frühling diesen Jahres: Eigentlich ging es nur um ein Cover für ein Jahrbuch mit den besten Arbeiten unseres Semesters… herauskam jedoch eine 28-seitige Zeitung mit dem Ziel, eine Brücke zwischen Studenten und Agenturen zu schlagen.

Christian Friedrich und Niclas Gerull holten mich bei einer Besprechung des Buchcovers ins Boot – zu einem Zeitpunkt, an dem wir uns eigentlich schon lange mit unserer Abschlussarbeit auseinandersetzen sollten.
In so einigen Gesprächen mit unseren Dozenten Julia Meyran und Stefan Kerp tüftelten wir an dem Masterplan, der uns Studenten eine Stimme verleihen sollte:
Wir kreierten in konzeptionellen und gestalterischen Einklang das Gerüst für die erste Ausgabe dieses Kreativblattes. Die No.1 des Bock drauf Magazins sollte unter dem Titel »Ansturm« Themen des Aufbruchs vereinen: Wohin stürmen wir nach dem Abschluss? Was wirbelt in unseren Köpfen umher? Wer bestürmt uns? Und wie ticken wir dabei als Studenten?
In nur sechs Wochen stellte ich so mit Christian und Niclas nicht nur die Redaktion des Ganzen auf die Beine sondern natürlich auch die Kreation selbst sowie ein Interview und Agenturportrait der Agentur Blood Actvertising.
Mit Unterstützung unserer beiden Dozenten schmissen wir einen Workshop an der Kunstschule Wandsbek zu unserem Thema und erhielten am Ende des Tages umwerfende Ergebnisse unserer Mitstudenten, welche wir auf einigen Doppelseiten in die Zeitung einfließen ließen! Hammer nices Zeug, Leute!
Schließlich druckten wir das Ganze in England und hielten und 28-seitiges Baby dank der finanziellen Unterstützung unserer Uni schon wenige Tage später in unseren Händen. Um genauer zu sein 400 von ihnen… Einen Teil dieser Exemplare positionierten wir über Kontakte direkt auf den Schreibtischen renommierter Kreativen Hamburgs, den verbleibenden Teil brachten wir dann beim Art Directors Club Festival (ADC) unter die Leute und ernteten wohltuendes Interesse und anregende Gespräche.

Um der Zeitung einen nachhaltigen Effekt zu verleihen, stellten wir außerdem in Zusammenarbeit mit flügge Design das »Kreativgehege« auf die Beine – eine Plattform, auf der eine Auswahl von Studenten zeigen kann, was sie drauf haben. Diese soll potenziellen Arbeitgebern die Möglichkeit geben, direkt den Kontakt zu unseren jungen Talenten zu finden (auch mich findet man dort 😉 ).

Wenn ihr mehr von diesem Projekt sehen wollt, schaut’s euch doch an auf der Projektseite von Bock drauf.

 

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Fünf Studenten erfrischen den Sommer

Es ist heiß und ein jeder sehnt sich nach einer kühlen Erfrischung – einer leckeren Erlösung. Und wie das so ist mit kalten Köstlichkeiten, kann man sich nach dem Verzehr gleich auf die nächste Sporteinheit vorbereiten, um die zu sich genommen Kalorien wieder abzutrainieren. Normaler Weise.

Nicht so bei dem neuen Proteineis des Start-Ups IWICE. Es ist kalorienarm und proteinreich und somit ein Muss für den Sommer!

Und genau das dachten wir uns auch, als wir den Auftrag für das Corporate Design und das Packaging dieser tollen Marke annahmen. Im Team mit Christian Friedrich entwickelte ich so den Mantel für das Produkt, welches schon bald den österreichischen und deutschen Markt überströmen soll.

Der Name stand von Beginn an und überzeugte sofort mit einem phonetischen Wortspiel – welches uns auf die eckigen Klammern einer Lautschrift brachte. Die molekulare Struktur der Proteine bereiten wir in polygonalen Mustern auf. Es entstand ein Gesamtbild aus elegantem Weißraum und frischen bunten Farbwelten.
Wie das aussieht, könnt ihr euch auf ersten eindrucksvollen Bildern auf der Facebook-Seite von IWICE anschauen. Oder auf der Website des Start-Ups – welche wir hoffentlich als Folgeauftrag auch bald professionell überarbeiten dürfen!
Ich werde euch über den weiteren Projektverlauf auf dem Laufenden halten und euch hoffentlich bald auch eine Projektseite zu diesem Thema präsentieren können!

 

Foto: Kürzlich trafen wir uns mit dem Team von IWICE in Hamburg, um über den weiteren Projektablaut zu beratschlagen und eine erste fertige Becher-Version in Händen zu halten!
[v.links Swantje Roersch, Lukas Weinrich, Dirk Paffrath, Christian Friedrich und Johanna Köhler (nicht abgebildet)]

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