Swantje Roersch | Merle Adam
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Strandgewand oder die Bildergeschichte von Frau Wolle

Erst vor Kurzem berichtete ich euch in einem miniziösen Making-Of von einem Shooting am Strand. Nun gibt es hier für euch die ersten überarbeiteten Ergebnisse zu sehen!

Es war mir wichtig, mein Model und das Thema Wolle im richtigen Licht in Szene zu setzen und für ein ganz bestimmtes Feeling zu sorgen. Das Weiche und Flauschige der Wolle sollte transportiert werden und gleichzeitig in die naturelle Umgebung integriert werden.
Da der Shot für das Cover eines fiktiven Wollmagazins dienen sollte, versuchte ich mich an hochformatigen Bildern, obwohl ich intuitiv eine Liebhaberin von Querformaten bin (wie ihr oben seht).

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Sand in den Haaren und Salz auf der Haut

Es ist mal wieder so weit: Klick, klick, klick…
Diesmal war mein Fotografieprojekt, ein Cover für eine Wollzeitung zu fotografieren. Hier seht ihr zum ersten Mal Bilder, die die Arbeit hinter den Fotos zeigen. Dank meines Models, Merle Adam, und meiner Familie als Assistenz, wurde aus dem Shooting am Meer eine erfolgreiche Geschichte und jede Menge Spaß. Mittlerweile sind die Bilder bei mir in der Postproduktion angekommen und warten darauf für euch schick gemacht zu werden.
Ich halte euch auf dem Laufenden. Demnächst gibt es hier jede Menge neuer Fotos und einige Cover zu sehen! Freut euch drauf!

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Fashionportrait

Endlich ist es soweit! Mein erstes Shooting hat stattgefunden und gleich darauf noch ein zweites! Neben einer ganzen Menge Arbeit und Organisation war das Ganze ein riesen Spaß! Shootingplan aufstellen, Technik zurecht fummeln, Wetter checken – das war die letzten Schritte nach der Erstellung meines Konzeptes und vor dem großen Tag, an dem es losgehen sollte. Dann war es soweit und ich musste feststellen, dass ein Shooting in einer alten Fabrikhalle bei wechselndem meistens schlechten Licht ohne Assistent kein Klacks ist. Und eine Woche später durfte ich dann feststellen, wie so etwas mit einer ebenso guten Location, perfektem Licht und zwei Assistenten abläuft. Das war ein schöner Erfolgsmoment. Und ich muss gestehen, dass es mir – auch wenn es vermeintlich nicht mein Lieblingsfach ist – eine riesen Menge Spaß gemacht hat. Momente einzufangen und festzuhalten, um sie immer wieder zu betrachten, ist doch auf eine Art ein Wahnsinn. Und so werden diesen beiden Shootings hoffentlich noch viele erfolgreiche folgen.

Ich möchte an dieser Stelle allen Beteiligten, meinem klasse Model, meinen beiden familiären Assistenten, dem Verleihenden seines Objektives und dem Theaterfundus für das Ausleihen von Kleidungsstücken herzlichst danken!

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