Swantje Roersch | Typografie
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Schnieke plattdütsche Postkaarten

Ein kleines halb-privates Spontan-Projekt waren diese Postkarten für die Theaterabteilung der ETV in Kiel. Jährlich im Wechsel führt diese im Frühling eines jeden Jahres vier Wochen lang ein Theaterstück auf. Die Einnahmen aus dem Kartenverkauf gehen dabei komplett in die Vereinskasse und so verkaufen die teilnehmenden Vereinsmitglieder immer noch ein wenig osterlichen Nippes, um gemeinsam eine kleine Gruppenfahrt unternehmen zu können. In Zusammenarbeit mit ein paar Plattschnackern und etwas Inspiration aus dem World-Wide-Web entstanden ein paar schöne Motive für den Verkauf. Schönes kleines Projekt!

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Gaby, Swantje und der Schinkengang

Es ist geschafft: Mein Buchcover ziert das kürzlich erschienene Buch »Schinkengang – Eine Spur im Sand« von Gaby von der Heydt! Nach reichlich anregender Konversation gelang es mir, die Erlebnisse, Emotionen und den gesundheitlichen Kampf der im Gospelchor vertretenen Autorin visuell und in einer freien Typografie-Fotografie-Kombination einzufangen.

Was der Schinkengang ist, wie sie ihn bestritten hat und wie sie mit ihm durch ihre schwere Leukämie-Erkrankung gegangen ist, erzählt Gaby von der Heydt auf knapp 400 Seiten. Zu kaufen gibt es das kurzweilig und humorvoll umgesetzte Werk auf der Seite von epubli. Und schließlich wird es hoffentlich schon bald in jeglichen Kieler Praxen ausliegen, um Gabys Intention zu erfüllen: anderen Patienten Mut, Kraft und Hoffnung zu geben.

Schaut euch das schöne Stück gerne noch einmal auf der Projektseite an!

 

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Von Möwenschiss und Kreuzfahrtjunkies

Es ist so, es bleibt so und das ist gut so, Basta! 17 Rubriken, angebliche 140 Seiten und eine Menge Blindtext. Aber es ist mehr als das.

In Typografie stand für uns am Ende des Semesters die Königsdisziplin an: das Editorialdesign. Die Magazingestaltung vereint diverse gestalterische Fähigkeiten zu einem geballten Mammutprojekt. Es geht nicht nur um die Anordnung, Größe und Relation von Bildern und Typo sondern auch um Schriftmischung, mikrotypografische Feinabstimmung und ein Gesamtkonzept. »Gute Lesetypografie ohne Schnörkel« so rekapituliere ich das grundsätzliche Übungsziel nach dieser Einheit.

Inhaltlich sind in meinem Heft das Editorial, die Headlines, Zitate und Bildunterschriften getextet, sowie Anzeigen erstellt worden. Der Artikelinhalt wird von Blindtext dargestellt. Die Gestaltung des gesamten Heftes habe ich exemplarisch am Layout des Titelthemas und mit eigenen Bildern zum Thema inszeniert.

Hier geht’s zum kompletten Magazin!
(
Es geht bei der Ansicht nicht um’s Lesen sondern um die Gestaltung.)

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Der Rest ist Makulatur

In unserem Fach Typografie, das an unserer Uni im 2. und 3. Semester unterrichtet wird, wurden wir vor einiger Zeit von unserem Dozenten auf eine Exkursion entführt. Die Reise führte uns in die Druckerei Mediadruckwerk. Knud durfte einen Artikel dazu schreiben, welchen ihr auf der Seite der Kunstschule Wandsbek findet.
Einfach auf diesen Link klicken.

Ich hatte bereits vor vielen Jahren bei meinem Betriebspraktikum der Schule die Möglichkeit, einen Einblick in die Druckerei Schmidt & Klaunig zu nehmen, und betrat somit nicht vollkommenes Neuland, doch ich denke, zu sehen, wo Projekte und Arbeiten landen, wenn man sie »in den Druck gibt«, ist wichtig für das technische Verständnis bezüglich der Datenaufbereitung. Und ganz nebenbei ist es wirklich beeindruckend.

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