Swantje Roersch | Sonne in meinem Kopf
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Sonne in meinem Kopf

Lange war hier tote Hose – aber das ändert sich jetzt dank einer wundervollen Neuigkeit! Nicht bloß, dass ich jetzt endlich ins lang ersehnte 6. Semester komme, ich wurde dazu von meiner Uni, der Kunstschule Wandsbek, ausgezeichnet.

Ja, das tut gut! Man arbeitet und arbeitet und arbeitet und– … arbeitet! Und irgendwann zieht das Gemüt zu wie ein Himmel kurz vor einem schrecklichen Gewitter. Aber Folgendes ist eine Tatsache: Es ist nicht immer gutes Wetter. Und das ist gut so. Was wäre die Sonne schließlich ohne den Regen? Nichts. Man wüsste sie nämlich nicht zu schätzen.

Und so durfte ich vor wenigen Tagen betrachten, wie meine eigene Sonne sich durch die Wolken am kreativen Himmel kämpfte und mich mit ihren Strahlen erfrischte. Ich wurde Studierende des Monats. Ich bekam Besuch von der PR-Abteilung meiner Uni und verbrachte mit ihnen einen netten Vormittag in unserer Wohnung.

Schließlich ist diese Nachricht eine solch strahlende Freude, dass sie mich geradezu auflädt mit Energie. Ich sonne mich nun wohlverdient ein paar Tage in ihrer Wärme und sauge ihre glücksstimulierende Wirkung in mich auf.

Eine Sommerbräune bekomme ich davon leider nicht. Dafür aber einen Motivationsschub, der sich gewaschen hat!

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