Swantje Roersch | Kunstschule Wandsbek
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Fünf Studenten erfrischen den Sommer

Es ist heiß und ein jeder sehnt sich nach einer kühlen Erfrischung – einer leckeren Erlösung. Und wie das so ist mit kalten Köstlichkeiten, kann man sich nach dem Verzehr gleich auf die nächste Sporteinheit vorbereiten, um die zu sich genommen Kalorien wieder abzutrainieren. Normaler Weise.

Nicht so bei dem neuen Proteineis des Start-Ups IWICE. Es ist kalorienarm und proteinreich und somit ein Muss für den Sommer!

Und genau das dachten wir uns auch, als wir den Auftrag für das Corporate Design und das Packaging dieser tollen Marke annahmen. Im Team mit Christian Friedrich entwickelte ich so den Mantel für das Produkt, welches schon bald den österreichischen und deutschen Markt überströmen soll.

Der Name stand von Beginn an und überzeugte sofort mit einem phonetischen Wortspiel – welches uns auf die eckigen Klammern einer Lautschrift brachte. Die molekulare Struktur der Proteine bereiten wir in polygonalen Mustern auf. Es entstand ein Gesamtbild aus elegantem Weißraum und frischen bunten Farbwelten.
Wie das aussieht, könnt ihr euch auf ersten eindrucksvollen Bildern auf der Facebook-Seite von IWICE anschauen. Oder auf der Website des Start-Ups – welche wir hoffentlich als Folgeauftrag auch bald professionell überarbeiten dürfen!
Ich werde euch über den weiteren Projektverlauf auf dem Laufenden halten und euch hoffentlich bald auch eine Projektseite zu diesem Thema präsentieren können!

 

Foto: Kürzlich trafen wir uns mit dem Team von IWICE in Hamburg, um über den weiteren Projektablaut zu beratschlagen und eine erste fertige Becher-Version in Händen zu halten!
[v.links Swantje Roersch, Lukas Weinrich, Dirk Paffrath, Christian Friedrich und Johanna Köhler (nicht abgebildet)]

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Nimm dir doch mal ’ne Minute, Swantje!

Abschlussarbeit – Stress pur. Nichts will, wie ich will und die Zeit rennt und rennt und rennt*. Ich habe kurz vor den Ferien noch einmal alles umgeschmissen und arbeite jetzt auf Hochtouren an der Umsetzung.
Und genau an diesem Punkt, denke ich mir: Pause! Jetzt nehme ich mir eine Minute!
Wie ich plötzlich darauf kam? Mir fiel ein Projekt aus dem 6. Semester in die Hände..

Es ist noch gar nicht lange her, da bekamen wir im Editorial-Unterricht die Aufgabe, die Zeiteinheit von einer Minute gestalterisch in einem Heft zu verarbeiten. Dabei hatten wir freie Hand – es sollte nur das Thema gut einfangen. Meine Idee stand flott auf den Beinen, es sollte ein Ratgeber werden, der dem Leser Tipps gibt, wie er in einer Minute gutes tun kann. So entstanden 60 Sekunden-Tipps – zusammengenommen könnte man sie also in einer Minute abarbeiten.
Das Buch gliedert sich in 3 Hauptteile: »Nach Innen« (Tu dir selbst etwas Gutes), »Zur Seite« (Tu deinen Mitmenschen etwas Gutes), »Im Kreis« (Tu der Welt etwas Gutes).
Das Layout wurde mit System aufgebaut: links immer ein Text mit 200 Wörtern (die Anzahl an Wörtern, die ein durchschnittlicher Leser innerhalb von einer Minute liest), rechts eine Grafik dazu, deren weißer Flächeninhalt von Seite zu Seite um 1 Sechzigstel schrumpft.

Damals habe ich vielleicht 5-10 Tipps ausformuliert – die restlichen Seiten enthalten noch Blindtext. Allerdings überkommt es mich manchmal, dass ich es gerne weiterschreiben würde und ein übergeordnetes Konzept dazu aufstellen möchte. Vielleicht mache ich das dann nach der Abschlussarbeit.

Feststeht: Ich habe mir eine oder vielleicht auch zwei Minuten genommen, um hier mal wieder etwas zu schreiben, und stelle fest, dass das gar nicht weh tut. Sich selber treu bleiben, Prioritäten setzen für das Hier und Jetzt und für sich selbst!
Jetzt verschwinde ich aber erst mal wieder zum Schreibtisch. Schaut doch in der Zwischenzeit mal in das Projekt rein!

*Noch 30 Tage bis zur Abschlussarbeitabgabe.

 

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Vorbereitungen auf das Ende

Oben abgebildet: mein Schreibtisch im normalen Zustand im Wechsel mit meinem Schreibtisch nach der Aufräumaktion. Es galt, Platz zu schaffen für die nahende Abschlussarbeit. Seit dem sind 3 Wochen ins Land gegangen und… Würd‘ ja gerne mehr erzählen, aber hab‘ keine Zeit. Muss gleich wieder los. Ein Ausblick in Kurzfassung: Abschlussarbeitskonzeptabgabe. Zeitung geht in den Druck. ADC. Job. Geld. Wohnungssuche. Urlaub. Bewerbungen. Portfolio. Change. Kapstadt. Dies, das. Ananas. 

Was noch so abgeht und was das alles zu bedeuten hat, erzähl ich euch später mal genauer – muss jetzt zurück an den aufgeräumten Schreibtisch. Tüs.

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Pflichtprogramm für jeden Kreativen!

Yeah – das 6. Semester nimmt seinen Lauf und beschert uns lauter Freude und neue Freunde. Neulich durfte ich dem guten alten Stress mal wieder kräftig die Hand schütteln, dann habe ich Bekanntschaft mit der Dame Pausenlos gemacht und schließlich war mein neuer Bekannter der Hinterherhänger auch mit von der Partie. Die Zusammenkunft dieser Herrschaften ist nicht nur eine Verschwörung sondern gerade zu eine Ausgeburt der kreativen Bodenlosigkeit.

Wir können alle von Glück sagen, dass dieser Herbst uns noch so viel Sonne und Wärme beschert hat und so manchem mit schönen Stunden diese Geister austreiben konnte.

Abgesehen von diesen unheilvollen Gestalten, kann ich aber auch einen sehr viel angenehmeren und ruhigeren Zeitgenossen meinen neuen Begleiter nennen. Ich gebe zu, in Gänze verschlungen habe ich ihn noch nicht. Doch die Seiten, welche ich schon lesen durfte und die vor aufkommender Selbstreflexion und Verständnis nur so sprühen, erregen in mir ein Verzücken.

»Kreativität aushalten – Psychologie für Designer« ist nicht nur ein delikat gestaltetes sondern auch ein wirklich sehr hilfreiches Lesewerk. Es überzeugt mich durch eine annehmbar geringe Seitenzahl und eine durchdachte raffinierte Struktur. Alle ungeklärten Phänomene, auf die junge wie wohl auch alte Mitglieder unserer Branche treffen, scheinen aufgelöst und erklärt zu werden. Ich bekomme das Gefühl, der Autor hätte mich ein paar Wochen lang beobachtet, alles fleißig notiert, ein paar Tage lang darüber gebrütet, Fachliteratur studiert und mir dann einen schlüssigen Antwortbrief mit einem dunkel blauen Umschlag und neon grüner Schrift geschickt.
Arbeitsprozesse, Kreativität, Stress, Zeitmanagement – man identifiziert sich wahrscheinlich gerade deshalb in einem so hohen Grade mit den geschriebenen Sätzen in diesem Werk, weil sie den Nagel unseres gestalterischen Alltags dermaßen auf den Kopf treffen, dass es eine wahre selbstreflektionierende Gehirnerschütterung zur Folge hat.

Aber um nicht zu viel vorwegzunehmen, bitte ich euch, dieser schmalen Rezension zu vertrauen und euch selbst in die Seiten dieses kleinen oder großen Helferleins zu werfen und es als Möglichkeit zu sehen, aus dem vielleicht stressigen Hier und Jetzt zu fliehen – und sei es nur, weil ihr euch die Zeit nehmt, um dieses Buch zu lesen.

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Das 6. Semester – jetzt geht’s an’s Eingemachte!

Es geht hier endlich wieder voll rund! Ich habe neue Kraft und Motivation geschöpft und meine Finger zittern in Vorfreude auf neuen kreativen Schabernack!

Das 6. Semester: Art Direction, Portfolio Unterricht, Editorial, 3D-Design, After Effects und Flash. Es wartet auf uns, empfängt uns mit offenen Armen, wissend, dass es zu weiteren grauen Haaren auf unseren kreativ durchtriebenen Köpfchen beitragen wird, und hämisch grinsend in der freudigen Erwartung, uns das Letzte abzuverlangen. Es umkreist uns wie ein hungriger Hai seine Beute. Es zeigt sein zuckersüßes Lächeln und verwöhnt uns mit neuen Fächern und ganz neuen Programmen und Skills – wahrscheinlich nur, um am Ende des Halbjahres mit seinen Deadline wütigen Zähnen und dem zermalmenden Kiefer der nahenden Abschlussprüfung zu zerreißen.
Ich bin gespannt, wie wir uns verstehen, das 6. Semester und ich. Wir alle durften uns schon an seinem ersten Eindruck ergötzen und müssen nun schauen, wie wir mit ihm klarkommen. Letzten Endes ist und bleibt es ja beruhigender Weise eines von vielen und vor allem das letzte der Reihe. Es folgt noch das 7. Semester – ein wilder Gefährte. Und doch einer, mit dem wir ganz allein klarkommen müssen. Ein Semester, dem wir alleine und Auge in Auge gegenüberstehen und irgendwie auch uns selbst. Bis dahin aber lasst es uns aufnehmen mit unserem jetzigen Begleiter. Und vielleicht, wenn wir uns zusammenraufen und uns unseres kreativen Genies besinnen, stampfen wir es mit lautem Gebrüll in den Boden!

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Sonne in meinem Kopf

Lange war hier tote Hose – aber das ändert sich jetzt dank einer wundervollen Neuigkeit! Nicht bloß, dass ich jetzt endlich ins lang ersehnte 6. Semester komme, ich wurde dazu von meiner Uni, der Kunstschule Wandsbek, ausgezeichnet.

Ja, das tut gut! Man arbeitet und arbeitet und arbeitet und– … arbeitet! Und irgendwann zieht das Gemüt zu wie ein Himmel kurz vor einem schrecklichen Gewitter. Aber Folgendes ist eine Tatsache: Es ist nicht immer gutes Wetter. Und das ist gut so. Was wäre die Sonne schließlich ohne den Regen? Nichts. Man wüsste sie nämlich nicht zu schätzen.

Und so durfte ich vor wenigen Tagen betrachten, wie meine eigene Sonne sich durch die Wolken am kreativen Himmel kämpfte und mich mit ihren Strahlen erfrischte. Ich wurde Studierende des Monats. Ich bekam Besuch von der PR-Abteilung meiner Uni und verbrachte mit ihnen einen netten Vormittag in unserer Wohnung.

Schließlich ist diese Nachricht eine solch strahlende Freude, dass sie mich geradezu auflädt mit Energie. Ich sonne mich nun wohlverdient ein paar Tage in ihrer Wärme und sauge ihre glücksstimulierende Wirkung in mich auf.

Eine Sommerbräune bekomme ich davon leider nicht. Dafür aber einen Motivationsschub, der sich gewaschen hat!

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Strandgewand oder die Bildergeschichte von Frau Wolle

Erst vor Kurzem berichtete ich euch in einem miniziösen Making-Of von einem Shooting am Strand. Nun gibt es hier für euch die ersten überarbeiteten Ergebnisse zu sehen!

Es war mir wichtig, mein Model und das Thema Wolle im richtigen Licht in Szene zu setzen und für ein ganz bestimmtes Feeling zu sorgen. Das Weiche und Flauschige der Wolle sollte transportiert werden und gleichzeitig in die naturelle Umgebung integriert werden.
Da der Shot für das Cover eines fiktiven Wollmagazins dienen sollte, versuchte ich mich an hochformatigen Bildern, obwohl ich intuitiv eine Liebhaberin von Querformaten bin (wie ihr oben seht).

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Rettet den Regenwald, der Kunde kommt!

Wustes ihr, dass der Regenwald vielleicht abgeholzt wird, weil ihr ein Stück Fleisch esst? Oder weil ihr mit bestimmten Putzmitteln putzt oder vielleicht einfach nur ein paar Süßigkeiten „einwerft“?

Kleiner In-Put, um das nachzuvollziehen:
Wenn euer Stück Fleisch von Vieh stammt, das mit Futter aus der Sojamittelproduktion gemästet wurde, werden diese Sojapflanzen auf Flächen angebaut, für die große Teile des Regenwaldes abgeholzt wurden. Genau so verhält es sich auch mit den Anbauflächen die geschaffen werden, um Palmöl zu gewinnen, welches ungekennzeichnet in vielen Produkten aus unserem Alltag steckt.

Das sind lange Kausalketten! Wie erklärt man diese Sachverhalte jetzt auch noch Kindern im Alter von 8-15 Jahren – einer Zielgruppe, deren Auffassungsgabe und Verständnis ja immer noch sehr variiert?
Das ist unsere Aufgabe im Fach Social Marketing. Endlich gibt es eine Möglichkeit, soziale und ökologische Probleme mit Design zu verbinden! Der Auftrag war, eine Plakatkampagne für die Kinder-Website Abenteuer Regenwald der Organisation Rettet den Regenwald e.v. zu erstellen und die Kinder über die Problematiken aufzuklären.

Zusammen mit Julia Ahrens habe ich mich diesen Themen gestellt und eine illustrative vierteilige Plakatserie erstellt. In zwei Tagen ist es nun so weit und der Kunde kommt zu uns an die Kunstschule Wandsbek! Wir sind schon sehr gespannt und freuen uns auf ein reales Feedback! Ich werde euch berichten, was dabei herausgekommen ist!

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TDOT, KW & KNUD

Ja, es ist doch schon ein wenig her…– der Tag der offenen Tür am 06. April an der Kunstschule Wandsbek.
Lange habe ich hier nicht mehr berichtet und es ist doch wie mit dem Kontakt zu einem Menschen: Je länger man sich bei ihm nicht meldet, desto schwieriger wird es irgendwann, wieder ein Gespräch aufzubauen. Und genau deshalb werde ich mich disziplinieren, hier mal wieder ein bisschen auf den Putz zu hauen, damit wir im Gespräch bleiben!

Also der Tag der offenen Tür war eigentlich ein TdoT wie jeder andere auch… außer, dass einige von uns ihre Zwischenprüfungsmappen ausstellen durften. Wie schön, endlich sehen andere völlig unbefangene Menschen mal deine Arbeiten! Die meisten Besucher waren wahrscheinlich zukünftige Mitstudenten mit ihren Eltern.
Aber egal welche Mappe durchgeblättert wurde – mich beschlich doch nach und nach ein Gefühl: Noch vor 1,5 Jahren blätterte ich selbst Mappen durch, ohne einen Schimmer, was ich da eigentlich wirklich betrachtete. Und nun sah ich den fachfremden Menschen zu, wie sie die Folien umblätterten. Mal huschte ein Lächeln über die Lippen dieser faszinierten Besucher, mal ein erstauntes Zucken über ihre Brauen. Und doch wurde mir bewusst, dass sie den Umfang und die Intensität des Weges zu den Ergebnissen gar nicht begreifen konnten. Mir war fast als wäre ich statt eines Besuchers in einem Zoo auf einmal das exotische Tier hinter der Scheibe, dessen Welt sich keinem anderen außer seiner selbst erschließen konnte. Und so war ich fast ein wenig traurig, dass sie unser kleines Universum nicht verstehen würden. Es ist halt eben schön. Oder so etwas in der Art.

Wie auch immer. Mir wurde jedenfalls bewusst, wie sehr sich mein Blick auf die Arbeiten, den Weg dahin und das ganze drum herum verändert hat, wie viel Wissen ich nahe meiner Synapsen verdichtet habe und wie sehr mein Auge sich verändert hat. Und ich bin gespannt wie viel anders ich wiederum auf alles blicken werde, wenn noch ein Jahr ins Land gegangen ist, oder zwei oder drei oder zehn. Wie viele Erfahrungen ich noch horten werde und wie mich das Ganze vielleicht in der Gesamtheit verändert.

Das 5. Semester ist jetzt in vollem Gange und wir haben so einige neue Fächer: neben Fotografie Teil II und einer neuen Einheit Werbung gibt es noch die Fächer Webdevelopment, Strategische Markenbildung und Social Marketing zu bestreiten. Ganz klar zu spüren ist, dass wir uns von der künstlerischen über die kreative jetzt sehr in die strategische Richtung bewegen. Aber auch in diesem Semester wird es mehr zu sehen geben, als ein paar Stücke Papier! Lasst euch überraschen…

(Fotos: Christian Friedrich)

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Back To The Future

Ein Shooting, das meine Einstellung zu mir selbst verändern sollte, war unser Berufsportraitshooting. Dass auf meinen Bildern kein Beruf abgebildet ist, hat seine Wurzeln dabei in den inhaltlichen Zusammenhängen.

Fotografieunterricht: Studioportrait zum Thema Berufe war an der Tagesordnung. Wir hatten 2,5 Stunden Zeit, um einen Beruf oder einen Charakter umfangreich darzustellen. Mein Konzept beruhte dabei allerdings auf einem anderen Ansatz: Was macht die Berufswelt mit uns? Fakt ist doch: Uns werden immer mehr die Fähigkeiten von Maschinen abverlangt, wir werden immer mehr von Maschinen dominiert und wir verlieren immer mehr den Bezug zu uns selbst. Ich wollte Kälte vermitteln, Anonymität.
Meine erste Idee dazu war, mein Model wie einen Roboter komplett silbern anzumalen. So rutschte ganz unbemerkt die zusätzliche Herausforderung des Bodypaintings in den Zeitplan. Mit Rauch und Seifenblasen wollte ich die Stimmung unterstreichen, Federwimpern sollten die Mimik unterstützen.

Die Technik legte so einige Steine in den Weg, aber Dank einer Spitze-Assistenz, einem Super-Model und einem kleinen Quäntchen Glück kam die ganze Aktion dann zu einem Ergebnis, von dem ich selbst nie zu träumen gewagt hätte.

Ihr findet diese Arbeit natürlich auch im vollen Format in meinen Arbeitsproben.

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