Swantje Roersch | Plakat
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Boom Tomorrowland 2015

Und schon gibt es das nächste Projekt aus der 3D-Werkstatt. Normalerweise stehe ich ja darauf, wirkliche reale drei-dimensionale Projekte umzusetzen, aber in diesem Fall ist das Ganze dem Auge nur vorgegaukelt. Ich muss immer wieder feststellen, dass wir in unserem Beruf fast alles auf einer zwei-dimensionale Ebene aufbauen oder zumindest wieder in die zweite Dimension zurück wandeln. Für meinen Teil habe ich mir vorgenommen, meine Vorliebe des Haptischen und Faltbaren weiterhin auszuleben und neben den virtuellen 3D-Projekten reale Projekte zum Anfassen zu meinem Thema zu machen.

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2D meets 3D – Modelle der anderen Art

 

Achtung, die Monster sind los! Skurrile Kreaturen – auf den ersten Blick! Denn eigentlich haben sie einen verblüffend weichen Kern!

Im Fach Kommunikationsdesign war es unsere Aufgabe, ein Plakat für einen fiktiven Workshop eines favorisierten Künstlers oder einer Agentur zu gestalten. Meine Wahl fiel dabei auf Happycentro, eine Kreativagentur, die ihren Sitz in Italien hat. Mir fiel bei den Recherchen auf, dass sie eine sehr vielfältige Palette an Arbeiten hatten. Besonders gefiel mir dabei die Vorgehensweise, analog mit den verschiedensten Materialien zu arbeiten und daraus ein digitales Endprodukt zu erhalten. Gerade in Zeiten, in denen man fast alles „photoshoppen“ kann, ist es geradezu eine Erholung, das Material, mit dem man arbeitet, durch seine Hände gleiten zu lassen.

Die Idee, die hinter meiner Plakatreihe steckte, war, die zweite Dimension in Form von Papier-Bäumen und -kästchen und die dritte Dimension in Form von dazu im Kontrast stehenden knallbunten Figuren zu einem stimmigen Bild zusammenzufügen.

Als meine 1,5 kg bestellte Knetmasse bei mir eintraf, und ich begann, aus den Klumpen fantastische Wesen zu formen, lief etwas geradezu verzücktes Kindisches durch meine Venen und es entstand Figur für Figur eine ganze Gruppe von Knetfiguren. Der Fototermin folgte einige Tage später. Die Familie der quietsch-bunten weichen Charaktere fand sich nach und nach ein und nachdem Ruhe eingekehrt war, widmeten sich alle mit einer atemberaubenden Professionalität der Produktion möglichst geordneter Fotos. Zwischenzeitig reichte ich den Herrschaften einige feuchte Tücher, damit sie über die Tage nicht austrockneten. Alles in allem war es aber eine hervorragende Zusammenarbeit.

Was bei eben jenem Zusammentreffen herausgekommen ist, könnt ihr euch hier angucken.

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Le Monde Sign

Keine Ahnung was der Kauderwelsch soll? Es geht um lemon design.

Ja, meine Zeit bei lemon design ist Geschichte – eine schöne wie ich finde. In den fünf Wochen meines Praktikums hatte ich die Ehre, mit den kreativen Köpfen der Agentur zusammenarbeiten zu dürfen und eng in die Arbeit an den aktuellen Projekten eingebunden zu werden. Dabei durfte ich neben anderen Arbeiten für namenhafte Unternehmen die Erstellung und Pflege eines großen Programmheftes vorantreiben. Auch hatte ich das Glück plakative Eigenwerbung für lemon zu entwerfen. Unter anderem sind dabei folgende Ideen bei herausgekommen:

 

 

 

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