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Die landschaftlich schöne Strecke

Wenn ich auch nicht viel vom Leben erzählen kann, eines weiß ich mit Sicherheit: Egal wie erschöpft man ist, oder was man durchmacht oder mit was man sich herumschlägt – die rotierende Erde interessiert das nicht, die Zeit macht ihr eigenes Ding und rennt dabei in einem solchen Affenzahn davon, dass man meinen könnte, sie sei auf der Flucht. Ich habe die

Von Null auf Hundert oder wie man sein Schweigen heraus schreit

Zwischen Illusion und Wirklichkeit, Mit wenig Geld und wenig Zeit. Lebt es sich von Tag zu Tag, Schwer - so leicht man es auch nehmen mag. Diese Worte verfasste ich vor einigen Monaten und ich erkenne immer wieder eine gewisse Wahrheit in ihnen. So sind es doch eben jene eng mit einander agierende Faktoren, Zeit und Geld, die uns alle fest im Griff haben

Faulheit allein ist göttlich?

Jeder hat Ziele in seinem Leben und jeder arbeitet auf eine andere Art und Weise und in einem anderen Umfang dafür. Das Ideal von Erfolg, Macht und Reichtum ist dabei aber oft ein Griff zu den Sternen. Gut, wenn die Arbeit einen fliegen lässt. In der letzten Zeit scheine ich unter einem Haufen von Arbeit zu ersticken und doch macht sie

Die Selbsthochzeit – ein Bund für’s Leben

Irgendwann in meinem Leben hatte ich wohl wieder eine philosophische Stunde - oder was auch immer. Jedenfalls, muss ich rückblickend sagen, sind da doch ganz interessante Thesen bei rausgekommen. Na ja, lest selbst! Viel Spaß! [

Die Schlacht am kalten Buffet

Ja und wie fast alles, habe ich meine Zeit bei der Traum GmbH schwarz auf weiß verarbeitet. Ich schildere in dem Text, aus dem der folgende Auszug stammt, meine Arbeitsstätte aus der Sicht eines Krieges - nicht weil ich dort so eine schreckliche Zeit hatte - im Gegenteil, ich hatte dort eine sehr angenehme Zeit und sehr -, sondern weil

Teilen macht Freu(n)de!

Sogar Facebook sagt es uns: Teile! Mit Freunden teilen, mit Fremden teilen - mit wem wir irgendetwas teilen ist doch eigentlich egal

Ein Streifen der die Welt verändert oder die Hälfte des Himmels

Er handelt von Frauen aus Afrika, Indien, Gewalt, Zwangsprostitution und Armut. Aber es ist kein Weltverbesserungsfilm zweiter Klasse - es ist ein internationaler, emotionaler und sehr authentischer Film über die grausame Welt, mit der sich viele Frauen des 21. Jahrhunderts konfrontiert sehen. Es fing alles an mit einem Buch, das Nicholas D. Kristof  und Sheryl WuDunn, zwei bemerkenswerte Journalisten, gemeinsam schrieben.

Pessimismus oder Realität?

Die Frage muss sich bei diesem langen aber hoffentlich nicht langatmigen Ausschnitt aus Knuds Archiven wohl jeder selbst beantworten. Man darf nur nicht vergessen, dass wir eigentlich in einer schönen Welt leben: Warum drückt jeder Mensch im Bus den Stopp-Knopf? Er weiß ganz genau, dass der Bus am Hauptbahnhof hält – selbst wenn keiner drückt. Und doch hat er Angst. Er hat

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